Der Klaviertransport Blog von Piano-Express

Klaviertransporte auf die faire Art

Ob Privathaushalt oder Unternehmen: Jeder Umzug will sorgfältig geplant sein, damit am Ende alle Möbel und Elektrogeräte unbeschadet im neuen Zuhause oder am neuen Firmenstandort ankommen.

Steht zusätzlich ein Klaviertransport oder ein Flügeltransport an, sollten Sie ohnehin nichts dem Zufall oder unerfahrenen Helfern überlassen: Denn der Umzug mit Klavier erfordert besonderes Know-how und Equipment, damit auch bei schwierigen Zugangswegen und engen Treppenhäusern alles glattgeht.

Doch gerade für Privatpersonen liegt natürlich die Frage nahe, ob es nicht möglich ist, das Klavier selbst zu transportieren und auf diese Weise Kosten zu sparen. Lesen Sie im Folgenden ...

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„Freilich dreht das Rad sich immer weiter“:
Zur Geschichte des Klavierbaus im 20. und 21. Jahrhundert

In den 1980er Jahren beginnt die typische Musikerkarriere noch stets mit einer Blockflöte oder Mundharmonika und endet beim Streich- oder Tasteninstrument. Wer es sich leisten kann, der schickt sein Kind in eine Musikschule, auch wenn das gemeinsame Musizieren daheim aus der Mode gekommen ist.

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„Freilich dreht das Rad sich immer weiter“:
Zur Geschichte des Klavierbaus im 20. und 21. Jahrhundert

Schon der Erste Weltkrieg hatte den Klavierbauern in Deutschland und weltweit arge Schäden und Verluste eingebracht. Es folgte eine Phase des Wiederaufbaus, doch so richtig erholen sollte sich der Markt in den deutschsprachigen Ländern nicht. In den Stuben, in denen zuvor gemeinsam musiziert worden war, ertönte nun immer häufiger Musik aus dem Radio. Und die weltweite Wirtschaftskrise führte dazu, dass sich immer weniger Haushalte ein Klavier leisten konnten.

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Menschen, Schicksale, Pianos – Teil 3

Warum aus dem Caveman keine Cinderella wird. Und Geschichten von Obdachlosen, die ihrem Leben mithilfe von Musik eine neue Richtung gaben, uns doch berühren und ermutigen dürfen.

Manche Storys scheint es nur im Film zu geben. Dass ein begabter Pianist als Obdachloser in einer Höhle lebt und aufgrund seines virtuosen Spiels eine zweite Chance erhält, erinnert beispielsweise an Kasi Lemmons amerikanisches Filmdrama „The Caveman’s Valentine“. Während sich aber in Lemmons Drama kein wirkliches Happy End einstellen will, schreibt das Leben zuweilen die schöneren Geschichten. Von Menschen, die ihre Obdachlosigkeit mithilfe frei zugänglicher Pianos überwinden konnten. Und von kleinen Alltagshelden, die im Hintergrund wirken, um solche Geschichten zu ermöglichen.

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Menschen, Schicksale, Pianos – Teil 2

Einmal Superstar sein. Berühmt werden, im Mittelpunkt stehen, viel Geld verdienen. Seit Beginn der großen Castingshows setzt sich dieser Traum mehr und mehr in den Köpfen und Herzen von Menschen jeden Alters fest – auch in solchen, die noch niemals im Leben ein Instrument gespielt oder singend auf einer Bühne gestanden haben. Sie wissen nicht, wie es ist, wenn man um jeden Ton kämpfen, sein Spiel immer weiter verfeinern, jahrelang als unbekannter Musiker durch die Gegend tingeln und sich nebenher noch als Kellner oder Taxifahrer verdingen muss, um den Traum, nicht einfach berühmt, sondern als anerkannter Musiker berühmt zu werden, zu bewahrheiten.

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